Crazy Slips: Alles über Crazyslip

Für viele Männer und ein paar wenige Frauen sind getragene Slips das größte. Es erregt sie, daran zu riechen. Die Vorstellung, dass sie hier ein Wäschestück in Händen halten, in dem die vaginalen Ausdünstungen und auch der Ausfluss einer für sie an sich fremden Frau enthalten sind, stimuliert sie sexuell nicht nur ungemein, sondern macht sie mitunter regelrecht verrückt vor Lust.

Crazy Slips – getragene Unterwäsche verkaufen

Kein Wunder also, dass das wohl erfolgreichste Portal, auf dem Unterwäsche, die getragen ist, angeboten wird ausgerechnet Crazyslip heißt. Das Beste an dieser Seite jedoch ist, dass auf ihr praktisch jede Frau ihre crazy Slips, gebrauchte Strings oder andere Wäsche verkaufen und sich damit einen durchaus lukrativen Nebenverdienst aufbauen kann.

mit getragenen Slips Geld verdienen

Wie man mit dem Verkauf von getragenen Slips Geld auf Crazyslip verdienen kann.

Crazyslip – wie läuft das mit dem Verkauf von Wäsche und klappt es wirklich?

Crazyslip ist eine Plattform im Web, auf der sich Frauen, die ihre getragene Wäsche verkaufen wollen, kostenlos registrieren und ein eigenes Profil erstellen können. Im Prinzip handelt es sich dabei um eine Art Marktplatz, auf dem Anbieterinnen und Kunden in einem nicht ganz alltäglichen Segment zusammengebracht werden. Es lässt sich dort also ganz gezielt eine bestimmte Zielgruppe ansprechen – nämlich Männer, deren Fetisch gebrauchte Slips sind und die bereit sind, dafür durchaus eine Menge Geld hinzublättern.

Mit mehr als 100 000 registrierten Mitgliedern ist die Seite nach eigenen Angaben die größte ihrer Art im Netz. Frauen, die getragene Slips, gebrauchte Strings oder was auch immer anbieten wollen, bietet sie einen kompletten Rundum-Service bis hin zur Abwicklung der Zahlungsmodalitäten. Das Konzept funktioniert – nicht zuletzt deshalb übrigens, weil ein Fetischist, der sich einmal für eine ganz bestimmte Frau entschieden hat, in der Regel ein treuer und dauerhafter Kunde ist.

Was kostet getragene Unterwäsche bei Crazyslip und was kann man damit verdienen?

Wie viel man als Anbieterin mit seinen Crazy Slips verdienen kann, hängt stark davon ab, wie sie veredelt wurden. Ein Slip, der beispielsweise nur einen Tag getragen wurde, bringt beispielsweise deutlich weniger Geld, als einer, den die Frau über mehrere Tage hinweg an hatte und der dadurch natürlich viel intensiver riecht. Ausscheidungen wie etwa Urin- und Kotspuren, mit denen getragene Slips aufgewertet wurden, erzielen bei Liebhabern noch einmal höhere Preise. Pauschal lässt sich sagen, dass man pro Slip zwischen 20 und 30 Euro verlangen kann. Davon müssen allerdings die Kosten für die Unterwäsche abgezogen werden. Laut Crazyslip verdienen erfolgreiche Anbieterinnen mehrere hundert Euro im Monat mit dem Portal.

Was kann man neben Unterwäsche noch dort verkaufen?

Im Prinzip lässt sich auf der Seite jede Art von Wäsche, die getragen wurde, verkaufen. Die Palette ist riesig: Angefangen von Crazy Slips, über gebrauchte Strings und Socken bis hin zu getragenen Strumpfhosen. Möglichkeiten gibt es viele, auch wenn natürlich getragene Slips die größte Rolle spielen.

Crazyslip – Vor- und Nachteile

Wer keine Probleme damit hat, seine Crazy Slips zu verkaufen, dem bietet die Seite eine ganze reihe von Vorteilen. So lässt sich darauf absolut sicher und anonym agieren. Der zur Verfügung stehende Fullservice macht den verkauf und das Geldverdienen zudem sehr unkompliziert. Darüber hinaus handelt es sich um eine besonders große Community, mit viel Frequenz. Allerdings hat man als Anbieterin dadurch natürlich auch jede Menge Konkurrenz. Da sind eigene Ideen, etwa bei der Gestaltung des Profils bzw. der Setcard gefragt, will an sich durchsetzen und dauerhaft erfolgreich sein. Außerdem braucht es Geduld und Fleiß – wie bei jedem anderen Business eben auch.

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