Getragene Unterwäsche verkaufen

Getragene Unterwäsche verkaufen ist mittlerweile zu einem großen online Trend geworden für viele Frauen, die sich gern ein wenig Taschengeld dazuverdienen wollen. Wo von sogenannter Duftwäsche die Rede ist, geht es ganz offensichtlich um Slips, Tangas, Strings und auch getragenen Socken, in denen noch bis zum Versand ein hübscher Frauenkörper steckte.

Die Liebhaber eingetragener Höschen und Co. kommen auf den speziell zum Verkauf von getragener Wäsche angelegten Portalen im Internet voll auf ihre Kosten. Gebrauchte Unterwäsche zu verkaufen ist für die Verkäuferin ein Weg, ohne persönliche Begegnung einem Fetischisten eine riesige Freude zu bereiten und dabei auch noch selbst finanziell davon zu profitieren. Eine Win-win-Situation also.

Getragene Unterwäsche im Internet verkaufen

Getragene Unterwäsche

Gebrauchte Unterwäsche verkaufen und Geld verdienen.

Doch rentiert sich das getragene Unterwäsche verkaufen wirklich? Was anfänglich mal eine innovative Geschäftsidee schien, hat sich inzwischen zu einer größere Sache gemausert. Wer heute das feuchte Höschen zu Geld machen will, muss es mit vielen Konkurrentinnen aufnehmen. Gebrauchte Unterhosen an den Liebhaber zu bringen, ist mittlerweile ein gängiges Geschäft geworden auf zahlreichen Internet Portalen.

Welche Unterwäsche lässt sich gut verkaufen?

 

Die Frauen müssen durch besonders sexy arrangierte Fotos und auch Videos bestechen, um einen potentiellen Käufer auf ihre Unterhose aufmerksam zu machen. Es gibt deutlich mehr Angebot als Nachfrage. Hat sich allerdings erst mal ein Fetischist gefunden, der interessiert ist, bleibt dieser auch oft Stammkunde und zahlt für seine Traumhöschen gern gutes Geld. Mehr als ein Nebenverdienst ist der das getragene Unterwäsche verkaufen jedoch nicht für viele Verkäuferinnen.

Wie viel Geld man mit getragener Wäsche verdienen kann

Wer getragene Unterwäsche verkauft, muss den Preis selbst festlegen. Je nach Qualität und Preis der Wäsche sollte noch der Veredelungsgrad berechnet werden: Manch ein Fetischist mag es, wenn das feuchte Höschen schon ein paar Tage getragen wurde und entsprechend besonders duftet. Die Verkäuferin sollte natürlich mindestens den Einkaufspreis von Unterhose, BH, Socken und Co. wieder rein bekommen und noch darüber hinaus einen angemessenen Gewinn berechnen.

Unter 15 Euro pro Wäschestück lohnt es sich eigentlich gar nicht erst anzufangen. Im Durchschnitt liegt der Preis pro Wäschestück bei 25-30 Euro. Nach oben sind dem Wäschevergnügen keine Grenzen gesteckt. Je nachdem, wie geschickt die Anbieterin ihre gebrauchte Unterhosen vermarkten kann.

Alternativen zum Verkauf von getragener Wäsche

Getragene Unterwäsche verkaufen hat sich längst ausgeweitet auf Dinge wie Socken, Sex Toys, BHs, Leggings, Strumpfhosen und getragene Schuhe. Gerade bei gebrauchten Sex Toys lassen sich sich für die Verkäuferin gute Preise erzielen, sofern sie einen Interessanten an der Angel hat. Der fordert aber unter Umständen auch ein Foto der Benutzerin beim Gebrauch.

Wem das zu weit geht, der ist mit dem Verkauf von duftenden, alten Sneakers und durchgetanzten High Heels wohl besser beraten. Allerdings ist und bleibt der getragene Slip das meistgesuchte Utensil bei Fetischisten.
Fazit: Wer also den Wünschen nach Dokumentation des Gebrauchs durch Fotos und Videos eines Duftwäsche Fetischisten nur bedingt nachkommen möchte, ist mit Unterhosen besser beraten als mit Sex Toys. Socken und ähnliches bieten sich als harmloseste Variante dieser Möglichkeit, sich ein bisschen Taschengeld dazu zu verdienen, an.

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